Gesundheit

Lang an­hal­ten­de psy­chi­sche Pro­ble­me wie etwa nicht be­ar­bei­te­te Ängs­te, Kon­flik­te oder Nie­der­ge­schla­gen­heit kön­nen naht­los in echte psy­chi­sche Er­kran­kun­gen mün­den und/oder kör­per­li­che Be­schwer­den för­dern oder ver­ur­sa­chen
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Gesundheit

Lang an­hal­ten­de psy­chi­sche Pro­ble­me wie etwa nicht be­ar­bei­te­te Ängs­te, Kon­flik­te oder Nie­der­ge­schla­gen­heit kön­nen naht­los in echte psy­chi­sche Er­kran­kun­gen mün­den und/oder kör­per­li­che Be­schwer­den för­dern oder ver­ur­sa­chen be­zie­hungs­wei­se deren Ge­ne­sung ver­zö­gern. Der Le­bens­be­ra­tung kommt des­halb be­son­de­re Be­deu­tung für die Ge­sund­heit zu, weil sie durch (Wie­der-) Her­stel­lung um­fas­sen­der Le­bens­zu­frie­den­heit das psy­chi­sche Wohl­be­fin­den ver­bes­sert. So trägt sie ent­schei­dend zur Ge­ne­sung und der Auf­recht­er­hal­tung der Ge­sund­heit bei. Im Sinne der WHO-Ge­sund­heits­de­fi­ni­ti­on ist Per­so­nen­be­ra­tung eine prä­ven­ti­ve Tä­tig­keit, die mit­tels ge­ziel­ter und struk­tu­rier­ter Ge­sprächs­füh­rung unter Nut­zung un­ter­stüt­zen­der Me­tho­den auf der Grund­la­ge kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­li­cher, kurz­the­ra­peu­ti­scher und psy­cho­lo­gi­scher Er­kennt­nis­se das geis­ti­ge, see­li­sche, kör­per­li­che und so­zia­le Wohl­be­fin­den der Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten för­dert.